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Wie viel kostet ein Hamster? – Anschaffung und regelmäßige Kosten

Wie viel kostet ein Hamster – Wer sich einen Hamster als Haustier anschaffen möchte, hat dafür verschiedene Möglichkeiten. Man sollte sich vor der Anschaffung aber auch über die regelmäßigen Kosten und unplanmässigen Ausgaben Gedanken machen. Der Preis des Hamsters selbst ist meist das Günstigste am Hamsterkauf.

Was kostet ein Hamster?

Auch wenn die Preise für den Hamster je nach Bezugsquelle und Züchter etwas schwanken zeigt diese Übersicht eine Tendenz.

Wie viel kostet ein Hamster? Monatliche und einmalige Kosten

Wie viel kostet ein Hamster:

  • ein Goldhamster kostet meist nur zwischen 5 und 15 Euro
  • die Teddyhamster 10 bis 25 Euro
  • der Roborowski Zwerghamster kosten zwischen 10 und 15 Euro
  • die Dsungarischen Zwerghamster gibt es für 15 bis 25 Euro
  • die Campbell’s für 10 bis 20 Euro.

In Zoofachgeschäften werden die kleinen Nager angeboten. Aber auch in Tierheimen und Tierschutzvereinen gibt es Hamster, die ein liebevolles Zuhause suchen und gegen eine Schutzgebühr abgegeben werden. Ausserdem kann man in Kleinanzeigenportalen oft Hamster in der Nähe finden.

Kosten für Hamsterkäfig und Zubehör?

Für einen Hamsterkäfig, der mindestens 100 x 40 cm groß sein sollte, kann man mit ca. 85 Euro rechnen.

Kosten für den Hamsterkäfig

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Weiteres Zubehör ist unbedingt erforderlich, damit sich der Hamster in seinem neuen Zuhause wohl fühlt. Die Einstreu sollte an die jeweilige Hamsterart angepasst sein, Kleintierstreu für Goldhamster und Hanfstreu für die plüschigen Hamster kosten ca. 5 Euro, dazu noch Heu für ca. 4 Euro.

Ein Schlafhäuschen gehört auf jedenfall dazu, davon gibt es sehr viele verschiedene Ausführungen. Mit einem Mehrkammernhaus hat man eine Schlafkammer, eine Vorratskammer und eine Toilette in Einem. Diese Häuser gibt es ab ca. 20 Euro.

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Für das Futter werden Schüsselchen benötigt und für das Wasser entweder ein Schüsselchen oder eine Trinkflasche. Hierfür liegen die Kosten zusammen bei ca. 5 Euro.

Damit die kleinen Nager nachts laufen können, brauchen sie unbedingt ein Hamsterlaufrad, davon gibt es viele verschiedene Modelle in unterschiedlichen Größen. Die Preise dafür beginnen ab 15 Euro.

Für die Fell- und Krallenpflege muss auch ein Sandbad im Nagerheim zur Verfügung stehen, welches ab 2 Euro kostet.

Nur für die Grundausstattung an Hamster Kosten kann man ab 120 Euro einplanen.

Was kostet ein Hamster im Monat?

Die monatlichen Hamster Kosten für Futter, Einstreu, Nistmaterial und Spielzeug betragen ca. 15 Euro.

Welche unregelmäßigen Kosten können anfallen?

Hamster Kosten sind nicht immer vorhersehbar. So können, wie bei allen anderen Haustieren auch, Tierarztbesuche erforderlich werden. Hier kann je nach Krankheit oder Verletzung ganz schnell eine hohe Rechnung zusammen kommen.

Auch wenn man in Urlaub fahren möchte und eine Urlaubsbetreuung benötigt, ist dies mit Kosten verbunden. Ab und zu kommt es vor, dass die Hamstereinrichtung erneuert werden muss, was dann auch unvorhersehbare Kosten mit sich bringt.

Unsere Tipps um Kosten zu sparen

Tipp 1: Kosten sparen beim Hamsterkäfig

Hamsterheime kann man auch gebraucht kaufen. Anstatt eines Hamsterkäfigs kann man auch ein Terrarium oder Aquarium kaufen. Diese sind meist in Kleinanzeigenportalen für wenig Geld zu bekommen.

Auch kann man ein Nagerheim selbst bauen, was eine günstige Alternative ist, wenn man etwas handwerkliches Geschick besitzt.

Tipp 2: Sandbad selber bauen

Für das Sandbad kann man als billigere Alternativen Auflaufformen, Tontöpfe und Glasschalen benutzen.

Auch kann man ein Sandbad selbst bauen oder Pappschachteln mit Sand füllen.

Beim Eigenbau kann man einen aufgeblasenen Luftballon mit nassem Toilettenpapier bis zur Hälfte bekleben, danach trocknen lassen und den Luftballon kaputt stechen. Diese entstandene Schale kann mit Sand befüllt werden und der Nager hat auch noch Spaß am knabbern.

Auch aus Holzdübeln, die mit Holzleim auf eine Holzplatte geklebt werden, kann man ein Sandbad selbst bauen. Dabei müssen die Zwischenwände der Dübeln gut verleimt werden, damit der Sand nicht rausrieseln kann. Häuschen lassen sich mit den Holzdübeln und Holzleim ebenfalls günstig und schnell herstellen.

Tipp 3: Regionale Bezugsquellen nutzen

Einstreu kann man in Sägewerken meist kostenlos bekommen, hier ist allerdings darauf zu achten, dass die Spänen nicht zu grob und zu spitz sind. Auch sollte es nicht staubig sein.

Heu ist beim örtlichen Bauern wesentlich günstiger, als das abgepackte Heu aus dem Zoofachgeschäft oder Supermarkt.


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